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Geschichte

Neuental – eine ruhige Wohngemeinde mit einer landschaftlich reizvollen Lage

Durch den Zusammenschluss der ehemaligen Gemeinden Bischhausen, Dorheim, Gilsa, Neuenhain, Römersberg, Schlierbach, Waltersbrück und Zimmersrode ist mit der Gebietsreform in Hessen die Gemeinde Neuental mit Verwaltungssitz in Zimmersrode entstanden. Neuental liegt zwischen den Mittelzentren Schwalmstadt und Borken (Hessen) im Schwalmtal zwischen den Hügeln der Altenburg, des Sendberges, der Landsburg und den Ausläufern des Kellerwaldes.

Die Höhen über NN reichen von 185 m in der Schwalmniederung bei Bischhausen bis auf die Altenburg mit 433 m. Die Gemeinde umfasst eine Fläche von 38,64 qkm und hat 3.127 Einwohner (Stand: 15.06.2016).

Die Geschichte der Ortsteile reicht bis ins frühe Mittelalter zurück. Bei Ausgrabungen im Dorfpark von Zimmersrode konnte ein Brennofen aus der Karolingerzeit freigelegt werden. Östlich des Ortsteils Neuenhain wurden bei Ausgrabungen Brennöfen aus der Bronzezeit festgestellt. Die Entstehung der Ortsteile fällt teilweise in die 2. Siedungsperiode (6. – 8. Jahrhundert). Urkundlich erstmalig erwähnt wurden Bischhausen (1160), Schlierbach (1193), Gilsa (1209), Zimmersrode (1209), Dorheim (1216), Waltersbrück (1230), Römersberg (1361) und Neuenhain (1300).

Durch viele Jahrhunderte waren die Landwirtschaft und das kleine Handwerk dominierend in den Dörfern, teilweise bis auf den heutigen Tag. Inzwischen hat sich ein enormer Strukturwandel vollzogen. Seitens der Gemeinde Neuental wird sich bemüht, alle Voraussetzungen für eine moderne Wohngemeinde zu schaffen. Diese Bemühungen werden in vielen Bereichen durch tatkräftige Mitarbeit der Bevölkerung unterstützt.